Kontakt – der Weg zur Veränderung

Veränderung als Teil unseres Lebens

Manche begrüßen Veränderung mit offenen Armen, andere fühlen sich in stabilen Strukturen wohler und erleben Wandel eher als Bedrohung. Doch egal, wie wir dazu stehen: Veränderung gehört zum Leben. Unsere Zellen erneuern sich ständig, unser Umfeld entwickelt sich, nichts bleibt gleich. Auch wenn wir uns Stabilität wünschen – der Wandel findet trotzdem statt.

Gerade heute, in einer Welt, die uns mit Geschwindigkeit, Unsicherheit und Gegensätzen konfrontiert, fällt es schwer, gelassen zu bleiben. Ob Digitalisierung, globale Krisen oder künstliche Intelligenz – jede Entwicklung hat zwei Seiten. Sie kann uns Chancen eröffnen und gleichzeitig Ängste auslösen. Entscheidend ist nicht, was geschieht, sondern wie wir es erleben.

Bewertung schafft Erleben

Dasselbe Ereignis kann für den einen ein Rückschlag, für den anderen ein Neubeginn sein. Eine nicht erhaltene Beförderung kann lähmen – oder der Impuls sein, endlich einen Traumjob anzugehen. Die Tatsache selbst ist neutral. Erst unsere Bewertung macht sie gut oder schlecht. Und genau hier liegt unser Spielraum: Wir können entscheiden, worauf wir den Fokus richten.

Türen, die Energie binden

Doch leichter gesagt als getan. Warum fällt es uns so schwer, die Perspektive zu wechseln? Weil wir Anteile in uns haben, die lange ungehört geblieben sind.

Ich selbst habe als Kind gelernt, „brav“ zu sein – das tun, was von mir erwartet wird. NEIN zu sagen war nicht gewünscht. Dieses gelernte Muster hat mich bis ins Erwachsenenalter begleitet und verhindert, meine eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Stattdessen habe ich mich selbst aufgegeben, um  Ansprüchen gerecht zu werden.

Der Wendepunkt kam, als ich diesem Anteil in mir während meiner wunderlichen Reise begegnete. Statt ihn loswerden zu wollen, habe ich ihn kennengelernt und verstanden. Mit diesem Kontakt wurde Energie frei – und das NEIN fand seinen Platz in meinem Leben. Heute kann ich meine Bedürfnisse wahrnehmen und meine Ziele erreichen, ohne mich gleichzeitig selber auszubeuten.

Die eigene Reise wagen

Auf meinem eigenen Weg habe ich gelernt: Veränderung beginnt nicht damit, etwas wegzuschieben, sondern mit Kontakt zu dem, was uns im Alten hält, und der Bereitschaft, auf eine Entdeckungsreise zu gehen – zu dem, was wir brauchen, um unser Erleben zu verändern. Dort liegt die gebundene Energie, die Veränderung unterstützt.

Vertrauen ins Eigenen

Alles, was du für diese Reise brauchst, trägst du bereits in dir. Vertraue darauf – und erlaube dir, die Türen in deinem Tempo zu öffnen. Veränderung geschieht dann nicht gegen dich, sondern mit dir.

Ich bin Anabel Wunderlich

Ich bin Anabel Wunderlich

Wohin mich meine Reise führt, weiß ich nicht.
Was ich weiß: Ich habe sie endlich begonnen.
Und ich war noch nie so lebendig, so verbunden, so echt wie heute.

Wenn du spürst, dass auch in dir etwas in Bewegung kommen will,
dann lade ich dich ein:
Begib dich auf deine wunderliche Reise. Ich begleite dich sehr gerne!

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